LOCALKATSCHBERG

Das Magazin am Katschberg · Winter/Sommer 2024

LOCAL

N°7 Winter/Sommer 2024 · Lifestyle · Gourmet · Sport · Leute

LOCAL N°7 · 2024 News · Katschi’s Almspielplatz · Neu ab Sommer 2024. Am Aineck entsteht ein neuer atemberaubender Kinderspielplatz. · Sustainability · Skivergnügen mit Verantwortung. Nachhaltigkeit im Fokus der Katschbergbahnen.

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Titelseite LOCAL N°7
Denise Bogensperger, Chefredakteurin von LOCAL Katschberg, mit Mütze und Fleecejacke

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist an der Zeit, dass aus Vorfreude Freude am Tun wird, denn der Winter am Katschberg ist in vollem Gange – mit reichlich Schnee, klaren Tagen und einer traumhaften Kulisse. Wir können uns auf eine Saison voller Sonnenschein und fantastischer Schneeverhältnisse freuen, die unvergessliche Erlebnisse im Skigebiet verspricht.

Dieses Mal möchten wir euch auf eine Reise durch das Skigebiet mitnehmen und einen besonderen Fokus auf die Nachhaltigkeit lenken. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen, um euch Einblicke in das tägliche Wirken der örtlichen Betriebe zu geben. Wir zeigen, welche konkreten Maßnahmen dahinterstehen. Erfahrt, wie die Region den einzigartigen Charakter der Natur bewahren möchte und gleichzeitig ein beeindruckendes Freizeiterlebnis bieten will.

Wir versprechen euch heitere, spannende und auch kritische Einblicke in das Ski- und Freizeitgebiet am Katschberg. Taucht ein in die zauberhafte Winterwelt, entdeckt die neuesten Entwicklungen und lasst euch von den Initiativen für Umwelt und Region inspirieren.

Freut euch mit uns auf eine unvergessliche Zeit am Katschberg!

Herzlichst

Eure Denise

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LOCAL Katschberg @local.katschbergKatschbergbahnen @bergbahnen_katschberg

Denise Bogensperger, Chefredaktion

Zwei Skifahrerinnen auf einem Waldweg mit Blick über den Lungau

Katschbergbahnen

KatschbergbahnenSustainability Report

Einblicke in die Bemühungen des Unternehmens, durch bewusstes Handeln und gezielte Maßnahmen Energie, Wasser und Rohstoffe sparsam einzusetzen – zum Schutz von Ressourcen und der intakten Naturlandschaft.

Naturidylle am Katschberg: unbeschreibliche Schönheit, vereint mit Wintersport. Ein Ort, an dem man die faszinierende Naturlandschaft genießen kann – und bewahren sollte.

Sessellift zwischen verschneiten Bäumen im Gegenlicht
Skivergnügen im Winterwald: der Sessellift zwischen den Bäumen – perfekte Symbiose von Natur und Skigebiet

Technik im Skigebiet

Wintersport mit Verantwortung

Skigebiete sind nicht nur beliebte Wintersportdestinationen, sondern stehen auch vor der Herausforderung, nachhaltige Praktiken zu implementieren, um die Natur und die lokale Gemeinschaft zu schützen. Nachhaltigkeit in Skigebieten umfasst mehr als nur den ökologischen Aspekt; sie bezieht auch soziale und wirtschaftliche Faktoren mit ein. Ökologisch betrachtet müssen Skigebiete ihre Auswirkungen auf die Umwelt minimieren. Effiziente Schneekanonen, die erneuerbare Energien nutzen, digitale Schneehöhenmessung, um Ressourcen gezielt einzusetzen, und die Pflege der Pisten mit Biodünger sind konkrete Maßnahmen im Skigebiet. In sozialer Hinsicht bedeutet Technik im Skigebiet auch, die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung zu berücksichtigen. Die Einbindung der Anwohner*innen in Entscheidungsprozesse, faire Preise für Einheimische und die Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort sind essenzielle Schritte, um eine positive Beziehung zwischen dem Skigebiet und der lokalen Gemeinschaft zu fördern. Wirtschaftlich müssen Skigebiete langfristig tragfähig sein. Dies bedeutet nicht nur, finanziell rentabel zu sein, sondern auch die regionale Wertschöpfung durch innovative und touristische Angebote sicherzustellen. Arbeitsplätze sollten fair entlohnt werden; Kooperationen mit anderen Skigebieten sowie lokalen Unternehmen stärken die regionale Wirtschaft. Insgesamt geht es bei der Nachhaltigkeit in Skigebieten um das Gleichgewicht zwischen dem Wunsch nach Wintersportvergnügen und dem Schutz der natürlichen Ressourcen. Die stetige Suche nach Technologien, die Energie und Wasser sparen, die Berücksichtigung sozialer Belange und die Förderung der regionalen Wirtschaft sind Schlüsselfaktoren, um die Zukunft der Skigebiete zu sichern.

Präparierte Piste mit Schneilanzen und Blick ins Tal
Skigebiete sind nicht nur Schauplätze für Wintersport, sondern auch Motoren der regionalen Entwicklung.
LOCAL Katschberg
Sandra Wagner neben der Katschi-Figur am Katschberg
Sandra Wagner, MAS, war zum Zeitpunkt des Interviews (2024) Nachhaltigkeitsbeauftragte der Katschbergbahnen.

Interview

Im Gespräch mit Sandra Wagner, MAS

LOCAL KATSCHBERG präsentiert ein exklusives Interview mit Sandra Wagner, MAS, von den Katschbergbahnen. Im Mittelpunkt stehen Umwelt und Region im Skigebiet. Als Expertin für Tourismus und Verantwortliche für die Implementierung eines Nachhaltigkeitsleitfadens bei den Katschbergbahnen teilt sie aufschlussreiche Perspektiven.

LOCAL KATSCHBERG: Skitourismus wird oft als klimaschädlich betrachtet. Wie gehen die Bergbahnen Katschberg mit ökologischen Aspekten um, um die CO₂-Bilanz zu minimieren?

SW: Von der Anreise über die Unterkunft bis zur Abreise versuchen wir, Energie, Wasser und Abfall zu reduzieren. Unsere Bemühungen erstrecken sich über sämtliche Bereiche, um die Bedürfnisse der aktuellen und zukünftigen Generationen/Gäste dauerhaft zu erfüllen. Wir setzen auf einen behutsamen Umgang mit unseren Ressourcen und verfolgen ökologische, ökonomische und soziale Ziele für die Entwicklung im Skigebiet Katschberg/Aineck.

LK: Welche gezielten Maßnahmen ergreifen Sie, um ökologische Ziele im Skigebiet zu erreichen?

SW: Unser Skigebiet, im UNESCO Biosphärenpark Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge gelegen, gilt als wertvoller Lebensraum. Um die Naturlandschaft zu schützen, setzen wir auf bewusste und sparsame Nutzung von Böden, Wasser, Energie und Rohstoffen.

Katschbergbahnen

Unsere ökologischen Ziele im Überblick

  1. 1Pflege der PistenWir düngen mit Biodünger und Pferdemist aus dem lokalen Katschi-Pferdezentrum für die Pflege der Landschaft
  2. 2Digitale SchneehöhenmessungGPS-gesteuerte Schneehöhenmessung in den Pistengeräten ermöglicht gezielte Schneeerzeugung, schützt darunterliegende Flächen und reduziert Wasser- und Energieverbrauch
  3. 3Schneelanzen mit SonnenstromEinsatz von Schneelanzen mit Photovoltaik-Stromerzeugung und Verwendung von Schmelzwasser aus Vorjahres-Speicherteichen
  4. 4100 % ÖkostromBezug von 100 % Ökostrom von den Stadtwerken Klagenfurt
  5. 5AbfallmanagementWertlegung auf Abfalltrennung und -reduktion durch Partnerschaft mit FCC Environment, einem Mitglied des Green Tech Clusters
  6. 6PlastikvermeidungReduktion von Plastik, Pfandeinsatz für unvermeidbare Plastik-Skitickets
  7. 7MobilitätGäste mit gültigem Skiticket nutzen gratis den öffentlichen Postbus, Möglichkeit zur Anreise mit dem Zug, Elektroautos am Katschberg mietbar
  8. 8Wege für MitarbeitendeFörderung von Fahrgemeinschaften und Möglichkeit zur Unterbringung auf der Katschberghöhe
Bergstation eines Sessellifts mit Photovoltaik-Paneelen an der Fassade
Das Unternehmen setzt auf erneuerbare Energie und hat bereits verschiedene Dächer und Fassaden mit Photovoltaik-Paneelen ausgestattet. Weitere Projekte sind in Planung.

Interview · Sandra Wagner

SW: In Bezug auf ökonomische Ziele streben wir die Schaffung von Arbeitsplätzen, faire Arbeitsbedingungen und Bezahlung an. Unser Fokus liegt auf langfristiger regionaler Wertschöpfung durch innovative touristische Angebote, die Umwelt und Gesellschaft einbeziehen. Durch Kooperationen mit anderen Wirtschaftsträgern in der Region möchten wir die touristische Entwicklung gemeinsam gestalten.

LK: Neben den ökonomischen und ökologischen Zielen setzen Sie sich auch für die sozialen Bedürfnisse im Kontext der Nachhaltigkeit ein. Wie integrieren Sie konkret soziale Ziele in den Betrieb und den Umgang mit den Gästen?

SW: Wir beziehen die einheimische Bevölkerung durch regelmäßige Umfragen aktiv in Entscheidungsprozesse ein, um sicherzustellen, dass sowohl lokale als auch auswärtige Gäste positive Erfahrungen machen.

Die Schaffung von Arbeitsplätzen für die lokale Bevölkerung ist ein zentraler Fokus. Interessante Lehrstellen bieten jungen Menschen vor Ort attraktive Perspektiven, um die Abwanderung einzudämmen und eine langfristige Zusammenarbeit zu fördern. Faire Arbeitsbedingungen und angemessene Bezahlung sichern langfristig regionale Arbeitsplätze.

Kooperationen mit anderen Skigebieten und regionalen Unternehmen sind Teil unserer sozialen Verantwortung. Ein respektvoller Umgang mit Umwelt, einheimischer Bevölkerung und Traditionen soll Gäste und Einheimische gleichermaßen anziehen. Respekt und Zusammenarbeit fördern eine positive Beziehung zwischen Tourismusindustrie und lokaler Gemeinschaft.

Schneilanzen am Pistenrand mit Blick über das Tal
Innovative Hochtechnologie-Lanzen gewährleisten präzise Beschneiung.

Interview · Sandra Wagner

LK: Wie sehen Ihre langfristigen Pläne aus, um diese sozialen Ziele weiter zu stärken?

SW: Langfristig planen wir eine kontinuierliche Dialogführung mit der einheimischen Bevölkerung, um ihre Bedürfnisse zu verstehen und einzubeziehen. Die Ausweitung sozialer Maßnahmen und die Sicherstellung fairer Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen stehen im Fokus. Die Intensivierung der Zusammenarbeit mit anderen Skigebieten und Unternehmen vor Ort sowie die Förderung von Initiativen zum Gemeinwohl sollen die Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung verbessern. Die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Ausbildung junger Talente bleiben zentrale Elemente unserer langfristigen Pläne für den Tourismus in der Region. Die gemeinsamen Anstrengungen für ökologische, ökonomische und soziale Ziele formen das Fundament für einen erlebnisreichen Skiurlaub am Katschberg, der nicht nur unsere Gäste, sondern auch die Region stärkt.

Zwei PistenBully 600 mit SNOWsat-System auf der Piste am Katschberg

Seilbahn aktuell · Schneehöhenmessung

GPS-Schneehöhenmessung

GPS-Höhenmessung im Skigebiet – Schnee gezielt einsetzen.

Moderne Pistenbullys im Skigebiet Katschberg, ausgestattet mit dem innovativen SNOWsat-System für präzise Schneehöhenmessung und effiziente Pistenpräparierung

Pistengerät bei Nacht, grüne Messstrahlen tasten die Piste ab
Das SNOWsat-System misst mit der GPS-Technologie die Schneehöhe im Skigebiet

Technik im Skigebiet

SNOWsat revolutioniert

SNOWsat-GPS-Schneehöhenmessung revolutioniert nicht nur die Schneehöhenmessung, sondern auch den Umweltschutz.

Inmitten der atemberaubenden Berglandschaft setzt das Skigebiet Katschberg nicht nur auf fantastische Pisten, sondern auch auf innovative Technologien, mit denen sich Ressourcen gezielt einsetzen lassen. Die Integration der Technologie SNOWsat in die Pistenbullys erweist sich nicht nur als Fortschritt in der Schneehöhenmessung, sondern auch als entscheidender Schritt hin zu gezielterem Arbeiten.

Das System ermöglicht nicht nur eine bedarfsgerechte Pistenpräparierung, sondern hat auch positive Auswirkungen auf den Umweltaspekt des Skibetriebs. Der Einsatz von SNOWsat führt zu einem reduzierten Verbrauch von Betriebsstoffen. Durch die frühzeitige Erkennung von Schneereserven und die präzise Planung von Schneedepots wird der Einsatz von Ressourcen wie Kraftstoff und AdBlue optimiert, was zu einer Verringerung von Schadstoffemissionen führt.

Blick aus der Fahrerkabine eines Pistengeräts bei Nacht auf die SNOWsat-Bildschirme
Das SNOWsat-System im Einsatz bei den Pistengeräten der Katschbergbahnen

Technik im Skigebiet

Ein weiterer Vorteil sind der gezielte Aufbau und Einsatz von Schneedepots durch das System. Gerade zu Beginn und zum Ende der Saison, wenn jeder Kubikzentimeter Schnee zählt, ermöglicht das System einen präzisen und kontrollierten Aufbau der Pisten. Dies reduziert nicht nur den Bedarf an zusätzlichem Schnee, sondern verringert auch den Aufwand im Skibetrieb.

Die frühzeitige Berechnung des produzierten Schnees für die Grundpräparierung ist ein weiterer Schritt hin zum gezielten Ressourceneinsatz. Die GPS-Schneehöhenmessung erlaubt es, die produzierten Schneevolumina ohne großflächiges Verschieben der Schneedepots zu messen. Durch die Nutzung von Desktop-Anwendungen können fundierte Entscheidungen bezüglich Beschneiung und Grundpräparierung getroffen werden. Dies schont nicht nur die Umwelt, sondern ermöglicht auch eine effiziente und ressourcensparende Nutzung des produzierten Schnees.

Insgesamt zeigt der Einsatz von SNOWsat am Katschberg, dass technologischer Fortschritt und Umweltschutz Hand in Hand gehen können. Das Skigebiet setzt damit nicht nur auf erstklassige Skierlebnisse, sondern auch auf die Zukunft des Wintersports.

Einschulung im Pistengerät
Als Betriebsleiter bei den Katschbergbahnen bin ich wirklich begeistert vom SNOWsat-System, das eine echte Revolution für unsere Pistenpräparierung darstellt.
Michael Ramsbacher, Betriebsleiter
Michael Ramsbacher, Betriebsleiter der Katschbergbahnen, vor der Talstation
Michael Ramsbacher ist Betriebsleiter bei den Katschbergbahnen und arbeitet erfolgreich mit der GPS-Schneehöhenmessung.

Im Gespräch

Effiziente Pistenpräparation dank SNOWsat

Local Katschberg hatte das Privileg, mit Betriebsleiter Michael Ramsbacher über die Effektivität der GPS-Schneehöhenmessung zu sprechen. Wir wollten herausfinden, ob das System sein Versprechen hält und welche Meinungen die Mitarbeiterinnen und Spezialistinnen im Gebiet dazu haben.

„Als Betriebsleiter bei den Katschbergbahnen bin ich wirklich begeistert vom SNOWsat-System, das eine echte Revolution für unsere Pistenpräparierung darstellt“, beginnt Ramsbacher enthusiastisch. „Die präzise Schneehöhenmessung vor und neben dem Fahrzeug ermöglicht nicht nur eine effiziente Pistenpräparierung, sondern auch eine vorausschauende Planung von Schneedepots auf unseren atemberaubenden Pisten.“

Die Technologie von SNOWsat ermöglicht es den Fahrer*innen, schneearme Stellen frühzeitig zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, bevor sie überhaupt darüberfahren. Dies trägt nicht nur zur Verbesserung der Pistenqualität bei, sondern stärkt auch die Umweltverantwortung der Katschbergbahnen. „Die Technologie bringt sowohl eine Verbesserung der Pistenqualität als auch eine Steigerung unserer betrieblichen Effizienz“, betont Ramsbacher. „Wir können Ressourcen gezielter einsetzen und dabei sogar Umweltauswirkungen minimieren.“

Einschulung eines Mitarbeiters an den SNOWsat-Bildschirmen im Pistengerät
Einschulung der Mitarbeiter auf die SNOWsat-Technologie

Im Gespräch · Michael Ramsbacher

Für Ramsbacher ist SNOWsat nicht nur eine technologische Innovation, sondern ein bedeutender Schritt in Richtung gezielter Pistenpräparierung auf den einzigartigen Pisten des Katschbergs. „Es unterstreicht unser Engagement für erstklassige Skierlebnisse in unserem herrlichen Skigebiet.“

SNOWsat ist jedoch nicht nur für Betriebsleiter Ramsbacher eine Bereicherung, sondern auch für die Mitarbeiter*innen im Gebiet. Früher erforderte die Kunst der Pistenpräparation ein unglaubliches Maß an Fachwissen und jahrelanges Training. Doch dank SNOWsat wird der Lernprozess deutlich erleichtert und beschleunigt. „Das System liefert klare Anweisungen, wo geschoben werden muss und welche Höhen erforderlich sind, um eine optimale Piste zu gewährleisten“, erklärt Ramsbacher. „Dies trägt dazu bei, die Hemmschwelle für junge Menschen, sich für diesen Beruf zu bewerben, deutlich zu senken.“

Insgesamt zeigt sich, dass SNOWsat nicht nur eine technologische Innovation ist, sondern auch ein Wegbereiter für eine neue Generation von talentierten Mitarbeitern im Skigebietsmanagement. Mit seiner Hilfe wird die Zukunft der Pistenpräparation am Katschberg nicht nur effizienter, sondern auch zugänglicher und aufregender denn je zuvor.

Bergstation der Gipfelbahn am Aineck mit Gondeln im Winter

Seilbahntechnik

Lehre als Seilbahntechniker

Die faszinierende Welt der Technik am Katschberg entdecken.

Die Höhen der Innovation erklimmen: Als Seilbahntechniker die Zukunft gestalten.

Technik hautnah: Lehrlinge erleben die faszinierende Welt der Seilbahntechnik am Katschberg. · Video: Didi Körbler

Seilbahntechnik

Ein Weg in die Zukunft

Ein Blick hinter die Kulissen der Katschbergbahnen offenbart eine Welt voller Herausforderungen, Hingabe und innovativer Technik. Hier, wo die Berge majestätisch in den Himmel ragen, leben Teams von Seilbahntechniker*innen leidenschaftlich für die Kunst, die Pisten in ein Winterparadies zu verwandeln.

Die moderne Seilbahntechnik ist eine faszinierende Welt, die ständige Weiterentwicklung erfordert. Inmitten dieser Herausforderungen hat der Lehrberuf „Seilbahntechnik“ seinen Platz gefunden. Initiiert vom Fachverband der Seilbahnen Österreichs, bietet er eine umfassende Ausbildung für angehende Techniker*innen. Hier geht es nicht nur um technisches Know-how, sondern auch um die Verantwortung für Umwelt, Gäste und die Kommunikation in einem vielschichtigen Berufsumfeld.

Die Ausbildung

Die Landesberufsschule Hallein bildet als internationales Kompetenzzentrum für Seilbahntechnik hierbei die Basis für die angehenden Techniker*innen. In einer dreieinhalbjährigen Ausbildung lernen sie nicht nur, komplexe Anlagen zu betreiben, sondern auch den respektvollen Umgang mit der Natur. Eine Grundlage, die nicht nur technische Finessen vermittelt, sondern auch den Blick für die Einzigartigkeit der Bergwelt schärft.

Mehr als Technik

Die duale Ausbildung als Grundpfeiler des Lehrberufs ermöglicht es den angehenden Techniker*innen, sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Erfahrung zu sammeln. Doch dieser Weg ist nicht immer einfach. Die Arbeit im Freien und die Abhängigkeit von den Launen des Wetters stellen ständige Herausforderungen dar. Dennoch sind es die Naturverbundenheit, die Technik und Teamarbeit, die diesen Beruf so einzigartig machen.

Seilbahntechnik

Pro und Contra des Berufs

Pro

  • NaturverbundenheitDas Arbeiten in den Bergen ist ein Privileg und ein täglicher Ansporn für die Seilbahntechniker*innen.
  • Technische HerausforderungenDie permanente Weiterentwicklung der Anlagen macht den Beruf spannend und abwechslungsreich.
  • TeamarbeitDie enge Zusammenarbeit im Team fördert den Zusammenhalt und schafft eine unterstützende Arbeitsatmosphäre.

Contra

  • WetterbedingungenDie Arbeit im Freien und die Abhängigkeit von Wetterbedingungen können herausfordernd sein, insbesondere in extremen Klimaverhältnissen.
  • VerantwortungDie Sicherheit der Passagiere steht an oberster Stelle, was bedeutet, dass der Druck und die Verantwortung hoch sind.
  • FlexibilitätUnregelmäßige Arbeitszeiten, vor allem in der Hochsaison, erfordern eine gewisse Flexibilität und Einsatzbereitschaft.

Diese Reportage gewährt einen Einblick in die Welt der Seilbahntechniker*innen am Katschberg, wo Technik, Natur und Teamarbeit zu einer faszinierenden Einheit verschmelzen.

Christian Schiefer neben einem Skidoo der Bergbahnen Katschberg
Christian Schiefer, Betriebsleiter und Lehrlingsbeauftragter der Katschbergbahnen

Interview

Im Gespräch mit Christian Schiefer

LOCAL KATSCHBERG hat die einzigartige Gelegenheit genutzt, Betriebsleiter Christian Schiefer, den Lehrlingsverantwortlichen der Katschbergbahnen, im Skigebiet zu treffen und exklusiv nach faszinierenden Einblicken in die Welt der Seilbahntechnik zu befragen.

LOCAL KATSCHBERG: Was macht dir am meisten Freude bei der Ausbildung der Lehrlinge?

CS: Die größte Freude bereitet es mir, die Entwicklung der Lehrlinge zu sehen – vom ersten Tag bis zur erfolgreichen Abschlussprüfung. Es ist beeindruckend zu beobachten, wie sie sich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickeln und am Ende stolz auf das Erreichte zurückblicken können.

LK: Welchen Tipp möchtest du den Lehrlingen mit auf den Weg geben?

CS: Ein wesentlicher Tipp für die Lehrlinge ist, immer neugierig zu bleiben und sich aktiv in die Aufgaben einzubringen. Der Lehrberuf ist nicht nur eine Ausbildung, sondern eine Chance, sich vielseitig zu entfalten. Nutzt die Möglichkeiten, stellt Fragen und zeigt Eigeninitiative – das sind Schlüssel zum Erfolg.

LK: Ist der Lehrberuf in der Seilbahntechnik auch für Frauen geeignet?

CS: Absolut! Der Lehrberuf in der Seilbahntechnik steht gleichermaßen Frauen wie Männern offen. Es ist uns wichtig, Vielfalt in unserem Team zu fördern. Die Seilbahntechnik ist eine spannende Branche, in der geschlechtsspezifische Barrieren keine Rolle spielen sollten. Wir ermutigen Frauen genauso wie Männer, sich für diesen zukunftsweisenden Lehrberuf zu entscheiden.

Eingangstor von Katschis Almspielplatz mit blauem Katschi-Herz am Aineck

Family & Fun · Neu ab Sommer 2024

GrenzenloseSommerfreuden

Mit der Katschbergbahn zum Gipfelabenteuer am Aineck.

Katschis Almspielplatz von oben mit Speicherteich und Blick ins Tal

Family & Fun

Gipfelabenteuer am Aineck

Katschberg, 29. Januar 2024 – die Katschbergbahnen setzen im Sommer 2024 neue Maßstäbe mit dem begeisternden Projekt „Katschis Almspielplatz“ am Aineck. Der atemberaubende Erlebnisspielplatz wird im Frühjahr 2024 entstehen und die Sommertourismuserfahrung am Katschberg auf eine neue Ebene heben. In enger Zusammenarbeit mit regionalen Partnern, darunter die renommierte Firma Moser Spiel, wird in dieses aufregende Vorhaben investiert. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk darauf, dass die Produkte aus dem Lungau stammen. Die Verwendung von heimischer Schnitzkunst, heimischem Holz für die Bauwerke und die Beauftragung ortsansässiger Unternehmen für die Arbeiten auf dem Gelände zeigen, wie stark die Bergbahnen auf die Region setzen.

Doppelaussichtsturm mit Katschi-Herz, Netzbrücke und Röhrenrutsche

Family & Fun

Die erste Kugelbahn im Lungau

Das Gipfelabenteuer beginnt für die Gäste mit einer Fahrt mit der Sesselbahn von der Katschbergpasshöhe auf das Aineck. Die majestätische Bergkulisse erhebt sich, während der Landmark, ein Doppelaussichtsturm mit integrierter Kugelbahn, den Einstieg in das unvergessliche Erlebnis markiert. Hier präsentieren die Bergbahnen Katschberg mit Stolz die erste Kugelbahn im Lungau, eine exklusive Kreation von Christoph Moser, dem Geschäftsführer der Firma Moser Spielgeräte GmbH & Co KG. Christoph Moser, geboren 1979, bringt nicht nur seine langjährige Erfahrung als Holz- und Sägetechniker sowie Zimmerer und Tischler ein, sondern auch seine Leidenschaft für das Skifahren. Sein handwerkliches Know-how und seine tiefe Verbundenheit zum Aineck/Katschberg-Gipfel spiegeln sich in der einzigartigen Kugelbahn für „Katschis Almspielplatz“ wider. Jedes Element wurde eigens für diesen Spielplatz entworfen und ist keine Stangenware, sondern wurde mit viel Liebe zum Detail geplant und hergestellt.

Almspielplatz am Aineck mit Panorama über den Lungau
Jedes Element wurde eigens für diesen Spielplatz entworfen und ist keine Stangenware.
Katschis Almspielplatz
Drei Kinder drehen sich im blauen Katschi-Karussell am Almspielplatz
Das Karussell in Katschi-Blau auf dem Almspielplatz am Aineck

Family & Fun

Eine faszinierende Welt

Der Almspielplatz entfaltet für die kleinen Abenteurer*innen eine faszinierende Welt. Anmutige hölzerne Torbögen fügen sich harmonisch in das Gesamtkonzept des Katschbergs ein, während eine abenteuerliche Hang-Röhrenrutsche eine spannende Verbindung zwischen der Kugelbahn und dem Almspielplatz schafft. Eine charmante hölzerne Schutzhütte, ausgestattet mit Sanitäranlagen und Erfrischungsautomaten, lädt zu einer Pause ein und dazu, die idyllische Umgebung zu genießen. Ein vergnügliches Sand-Wasserspiel mit archimedischer Spirale, Wasserrädern und einem abgegrenzten Sandbereich sorgt für Freude und Abkühlung.

Ein Gurtsteg, der wie ein Trampolin reagiert, eine Doppelseilbahn und ein Karussell in Katschi-Blau setzen zusätzliche Glanzlichter auf dem Spielplatz. Der Kleinkindparcours eröffnet den jüngsten Besucher*innen vielfältige Möglichkeiten zum Klettern, Balancieren und Durchqueren. Schaukeln in verschiedenen Ausführungen, Wippen in Form einer fröhlichen Schafherde, die sogar lustig blöken kann, und eine Doppelwippe für bis zu vier Kinder bieten unzählige Spieloptionen.

Murmeltierbau aus Holz und Hang-Röhrenrutsche

Family & Fun

Zusätzlich gibt es einen einladenden Murmeltierbau, den die Kinder auf ihrer Abenteuerreise durchqueren können. Freundlich jodelnde Murmeltiere begrüßen die kleinen Entdecker*innen, singen fröhlich und laden zu vergnüglichen Momenten ein. Ein sehr weiträumiger und abwechslungsreicher Niedrigseilgarten stellt eine vielseitige Herausforderung für Groß und Klein dar.

Das durchdachte Gesamtkonzept von „Katschis Almspielplatz“ unterstreicht die Hingabe der Katschbergbahnen zur Tourismusentwicklung in der Region und schafft einen einzigartigen Mehrwert für Sommerurlauber*innen. Der Katschberg selbst bietet bereits eine breite Palette von Aktivitäten, von reizvollen Wanderrouten und Radwegen über die Erkundung der Natur und Berge bis hin zur aufregenden Rodelbahn und der gemütlichen Sommerbergfahrt mit der Aineckbahn. Mit „Katschis Almspielplatz“ wird ein weiteres Highlight geschaffen, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen in seinen Bann ziehen wird.

moser-spiel.at

Katschis Almspielplatz

Kinder klettern über die Netzbrücke zwischen den Türmen
Netzbrücke zwischen den Türmen des Landmarks
Mutter mit zwei Kindern an der Kugelbahn
Spaß an der ersten Kugelbahn im Lungau
Familie sitzt auf der Almwiese am Aineck, oben die Bergstation
Familienzeit am Aineck – Sommer am Katschberg
Freundesgruppe winkt vom Holzbalkon eines Steinchalets am Katschberg
Gemeinsam strahlen, gemeinsam erleben – Freundschaft in den Bergen am Katschberg, wo Glücksmomente unvergesslich werden.
LOCAL Katschberg
Landgasthof Löckerwirt in St. Margarethen im Lungau mit Holzbalkonen

Gastfreundschaft & Kulinarik

Löckerwirtin St. Margarethen

Eine Symbiose aus Moderne und Tradition.

Gedeckter Tisch im Restaurant LebensTraum mit Trockenblumen
Im Restaurant erwartet die Gäste stilvolle Gastlichkeit und eine herzliche Atmosphäre.

Gastfreundschaft & Kulinarik

Herzlich, naturverbunden, authentisch

Inmitten der malerischen Kulisse von St. Margarethen bietet der Löckerwirt nicht nur eine Oase für erholsame Tage auf dem Bauernhof, sondern auch eine kulinarische Reise durch die Region – herzlich, naturverbunden und authentisch zu jeder Jahreszeit. Eine wahre Perle, die sowohl Gäste auf der Suche nach ländlichem Charme als auch Feinschmecker*innen, die regionale Köstlichkeiten schätzen, gleichermaßen begeistert.

Im Hotel finden rund 75 Personen Platz zum Träumen und Urlauben, Runterkommen und Entspannen. Das Löckerwirt-Restaurant „LebensTraum“ mit rund 100 Sitzplätzen indoor und rund 70 Sitzplätzen outdoor (im Sommer) gewährt sowohl Platz für Hausgäste als auch für Tages- und À-la-carte-Gäste. Ausstattung und Stil der Zimmer, Studios und Gasträume sind naturbelassen, schlicht, hell und einladend – ganz nach dem Motto von S. Kronberger: „In einer Welt voller Trends, wage es, zeitlos zu sein.“

  • rund 75 Gäste im Hotel
  • Restaurant „LebensTraum“ mit rund 100 Plätzen innen
  • rund 70 Plätze im Sommer draußen
Helles Studio mit Eichenholz, Kochnische und Essplatz im Löckerwirt
Zeitlose Eleganz und Stil drücken Charakter und Individualität aus, unabhängig von kurzlebigen Moden.

Gastfreundschaft & Kulinarik

Ein neues Kapitel

Der traditionsreiche Landgasthof Löckerwirt hat sich in den vergangenen Jahren auf beeindruckende Weise verwandelt. Die offizielle Betriebsübernahme markiert nicht nur einen formellen Akt, sondern auch die Fortführung einer langen Familiengeschichte. Der Löckerwirt, seit jeher ein Lebensmittelpunkt und Treffpunkt für die Gemeinde, erlebt unter der Leitung von Leo Löcker einen Neustart. Der Umbau geht über eine einfache Renovierung hinaus – das Ziel ist es, dem Gasthaus nicht nur ein zeitgemäßes Ambiente zu verleihen, sondern auch die Geschichte und den Charme vergangener Tage zu bewahren.

„Mit Leidenschaft für unsere Gäste!“

Der Umbau des Löckerwirts bedeutet für Tina und Leo Löcker die Verwirklichung ihres Lebenstraums und die Umsetzung ihres Herzensprojekts. Ein Ort, der nicht nur Urlaub auf dem Bauernhof verspricht, sondern auch eine Erfahrung von Herzlichkeit und Genuss.

Mutter und Sohn entdecken eine Schnecke auf einem Stein
Wir freuen uns sehr, kleinen und großen Gästen das Leben auf dem Hof, den richtigen Umgang mit dem Tier sowie den wertvollen Lebensmitteln und „einfach“ das ECHTE und ERDENDE (wieder) näherbringen zu können!
Tina Löcker
Grüner Samtsessel mit Kissen vor Holzwand im Löckerwirt
Ein Traditionsgasthof, der als fester Bestandteil der Gemeinde gilt. Nun haben Leo und Tina Löcker die Führung übernommen und setzen die Familiengeschichte mit ihrem eigenen Kapitel fort.

Gastfreundschaft & Kulinarik

5 Blumen · Urlaub am Bauernhof

Mit fünf Blumen ausgezeichnet

Der Löckerwirt wurde mit fünf Blumen von „Urlaub am Bauernhof“ prämiert – ein Symbol für mehr Service, Komfort, Gespür und Herzlichkeit. Diese höchste Auszeichnung ist selten und wird nur an wenige Betriebe in Österreich vergeben. Die fünf Blumen stehen für herausragende Qualität und außergewöhnliches Engagement der Gastgeber.

Die „GenussQuelle“ – Qualität trifft auf Tradition

Der Löckerwirt beeindruckt nicht nur durch seine einladende Atmosphäre und herzliche Gastfreundschaft, sondern auch durch die Verbindung von Tradition und innovativen Ansätzen. Als einer der wenigen Gastronomiebetriebe im Lungau betreibt die Familie stolz ihre eigene Landwirtschaft unter dem treffenden Namen „GenussQuelle“.

Die „GenussQuelle“ ist nicht nur ein Begriff, sondern ein Versprechen für Qualität und Sorgfalt. Die (Schwieger-)Eltern der Löckers haben diesen Hof liebevoll aufgebaut, und heute wird er als Inbegriff für hochwertige Bio-Qualität geführt. Gäste sind herzlich eingeladen, die „GenussQuelle“ zu entdecken und die authentische Verbindung bzw. den natürlichen Kreislauf vom Tier zum Lebensmittel zu erleben.

Das Alpenhaus Katschberg direkt an der verschneiten Skipiste

Wohnen am Berg

EinzigartigeBergidylle

Exklusiver Wohnkomfort inmitten der Naturkulisse – das Alpenhaus, die charmanten Kauz Design Chalets und die stilvollen Boutique-Apartments „Herbert“ bieten vielfältige Erlebnisse.

Alpenhaus Katschberg: direkt an der Skipiste – Skigenuss und Komfort in perfekter Harmonie

Das Alpenhaus in Zahlen

Drei Häuser, ein Bergurlaub

1.640 mSeehöhe
78Apartments im Alpenhaus
4Kauz Design Chalets
30Gäste im „Herbert“

Majestätische Berggipfel, klare Bergluft und eine unvergleichliche Ruhe – mit 78 stilvollen Apartments bietet das Alpenhaus Katschberg eine neue Dimension alpinen Urlaubs, seit der Wintersaison 2023/2024 erweitert um die Kauz Design Chalets und die Boutique-Apartments „Herbert“.

Apartment im modernen Alpenstil mit Essplatz und Blick auf die Berge
Im Alpenhaus erwarten Sie stilvoll eingerichtete Apartments im modernen Alpenstil.

Winterzauber im Alpenhaus

Schneesichere Oase

Der Winter verwandelt das Alpenhaus Katschberg in eine schneesichere Oase, perfekt für Familien, Skibegeisterte und Naturfreund*innen. Ski-in/Ski-out ermöglicht ein authentisches Pistenerlebnis, während die großzügigen Apartments im modernen alpinen Stil Platz für 2 bis 8 Personen bieten. Das Apart-Hotel vereint Gemütlichkeit und Stil, und der Bade- und Saunabereich sowie die Fitness-Area laden zur Entspannung ein. Das hoteleigene Restaurant mit Sonnenterrasse rundet das Angebot ab.

  • Ski-in / Ski-out
  • Pool, Sauna & Fitness
  • Restaurant mit Sonnenterrasse
Kauz Design Chalet mit Steinfassade und Holzbalkon im Schnee
Die Design Chalets Kauz fügen sich mit ihrer Steinfassade harmonisch in die bergige Umgebung und die Wälder ein.

Neue Dimensionen

Kauz Design Chalets

Die Kauz Design Chalets erheben sich wie Juwelen in der Berglandschaft. Mit insgesamt vier Chalets (zwei für je 8 Personen und zwei für je 14 Personen) bieten sie modernen Luxus inmitten der Natur. Steinchalets mit eigener Sauna und skandinavisch inspirierter Einrichtung schaffen eine einladende Atmosphäre. Hier finden Gäste nicht nur eine Unterkunft, sondern ein Refugium, das Naturverbundenheit und Eleganz vereint.

  • 2 Chalets für je 8 Personen
  • 2 Chalets für je 14 Personen
  • eigene Sauna

Gemütlichkeit an erster Stelle

Wohnzimmer mit Sofalandschaft im Kauz Chalet
In den Design Chalets Kauz steht Gemütlichkeit an erster Stelle – sei es am Esstisch oder in den einladenden Sofalandschaften.
Essbereich mit grünen Herzstühlen im Kauz Chalet
Gemeinsam genießen in behaglicher Atmosphäre.
Boutique-Apartments Herbert und Kauz Chalets im Winter
Seit der Wintersaison 2024 ergänzen die Kauz Design Chalets und die Boutique-Apartments Herbert das Angebot des Alpenhauses.
Schlafzimmer im Boutique-Apartment Herbert mit dunkler Wand und Holz
Das Boutique-Apartmenthaus Herbert vereint gekonnt traditionelle Elemente mit modernem Flair.

Ein Ort zum Wohlfühlen

Boutique-Apartments „Herbert“

Die Boutique-Apartments „Herbert“ überraschen mit Charme und Gemütlichkeit. Platz für 30 Personen, Sauna und Tealounge schaffen einen Rückzugsort der Extraklasse. Der Mix aus antiken Elementen und modernem Interieur verleiht jedem Apartment eine individuelle Note. „Herbert“ steht für Design, Unikate und Kunst – ein Erlebnis für die Sinne. Apartments für 2 bis 6 Personen bieten Platz für insgesamt 30 Gäste, wodurch „Herbert“ zu einer exklusiven Oase für Gruppen und Familien wird.

Küche und Essbereich in dunklen Farben im Herbert
In den Küchen- und Ess-Wohnbereichen vereinen sich gediegene dunkle Farben mit regionalen Hölzern und Designklassikern.

Fazit

Unvergesslicher Bergurlaub

Die Erweiterung des Alpenhauses Katschberg um die Kauz Design Chalets und die Boutique-Apartments „Herbert“ eröffnet Gästen neue Horizonte für einen Bergurlaub in den österreichischen Alpen. Egal ob im modernen Apartment, im exklusiven Chalet oder im charmanten Boutique-Ambiente – im Alpenhaus Katschberg wird der Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis, das Natur, Komfort und alpine Eleganz in einzigartiger Weise vereint.

Kind carvt auf der Piste am Katschberg unter dem Sessellift

Interview · Familie

Im Fokus:Skifahren am Katschberg

LOCAL KATSCHBERG trifft Miriam Jasmin Schade von MJS Consulting in ihrem Skiurlaub – ein Gespräch über Pistenabenteuer und die Magie des Winterwunderlands.

Miriam Jasmin Schade
Miriam Jasmin Schade
Kind auf Ski blickt über das Tal am Katschberg
Startklar für das Skivergnügen am Katschberg – auf die Piste, fertig, los!

Interview

Skifahren als Familienerlebnis

LK: Herzlich willkommen, Frau Schade! Wir freuen uns, Sie hier am Katschberg zu begrüßen. Bevor wir in das Interview eintauchen, könnten Sie unseren Leser*innen vielleicht ein wenig mehr über sich verraten?

MJS: Vielen Dank! Es ist mir eine Freude, hier zu sein. Ich bin Miriam Jasmin Schade, gebürtige Steirerin und Unternehmerin aus Salzburg. Neben meiner beruflichen Tätigkeit als Inhaberin von MJS Consulting bin ich auch zweifache Mutter und leidenschaftliche Ski- und Snowboardfahrerin. Die Liebe zu den Bergen und zum Skisport wurde mir quasi in die Wiege gelegt, und meine Kindheit in der Steiermark hat mich geprägt.

LK: Warum ist es Ihnen wichtig, dass Ihre Kinder das Skifahren lernen?

MJS: Das Skifahren hat für uns einen hohen Stellenwert, weil es nicht nur eine sportliche Aktivität ist, sondern auch ein gemeinschaftliches Erlebnis. Es fördert den Zusammenhalt in der Familie, es ermöglicht uns, Zeit in der Natur zu verbringen, und bringt uns eine gesunde Portion Adrenalin. Mein Ehemann, der aus Tirol stammt und selbst aus einem Skigebiet kommt, hat diese Leidenschaft in unserer Familie weiter verstärkt.

Tipps von Miriam Jasmin Schade

So gelingt der Familien-Skitag

Entspannt startenKleine Schritte, gemeinsam an die Ausrüstung gewöhnen.
Skikurs buchenEin paar Unterrichtsstunden helfen besonders den Kindern.
Richtiges SkigebietKinderfreundlich und sicher soll es sein.
Gute AusrüstungQualität zählt – vor allem bei Helm und Skischuhen.
Skilehrer und Kinder haben Spaß im Schnee
Skischulen am Katschberg: kinderfreundlich, kompetent und mit viel Spaß für die Kleinen und Großen

Interview

LK: Welche Tipps würden Sie anderen Familien mit Kindern geben, die das Skifahren in Erwägung ziehen?

MJS: Für Familien, die das Skifahren in Betracht ziehen, ist es wichtig, dies in entspannter Atmosphäre anzugehen. Beginnt mit kleinen Schritten und gewöhnt euch gemeinsam an die Ausrüstung. Ein paar Unterrichtsstunden können sehr hilfreich sein, besonders für die Kinder. Auch die Wahl des richtigen Skigebiets ist entscheidend – es sollte kinderfreundlich und sicher sein. In Bezug auf die Ausrüstung ist gute Qualität wichtig, vor allem bei den Helmen und Skischuhen der Kinder.

LK: Das Skigebiet Katschberg ist bekannt für seine Familienfreundlichkeit. Was macht es besonders geeignet für Familien mit Kindern?

MJS: Das Skigebiet Katschberg bietet eine ideale Mischung aus Pisten für unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Die kinderfreundlichen Skischulen und die sichere Umgebung sind für uns als Familie besonders wichtig. Die zahlreichen Freizeitaktivitäten abseits der Pisten, wie Rodelbahnen und Winterwanderwege, tragen ebenfalls dazu bei, dass Kinder und Eltern gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Der Katschberg ermöglicht uns, vollständig zu entschleunigen. Die Schneesicherheit spielt dabei eine entscheidende Rolle, und ich würde den Katschberg als Winterwunderland bezeichnen.

LK: Können Sie uns mehr über die Pisten am Katschberg erzählen?

Snowboarder auf der Piste am Katschberg
Ich liebe Skifahren – ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer auf den Pisten!
Miriam Jasmin Schade
Snowboarder carvt unter dem Sessellift
Am Katschberg erleben Skifahrer*innen aller Levels perfekte Abfahrten.

Interview

MJS: Es gibt eine breite Auswahl für unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, von sanften Hängen für die Anfänger*innen bis hin zu anspruchsvolleren Abfahrten für die Fortgeschrittenen. Einer meiner Söhne erlernt gerade das Snowboardfahren und findet den Start an der Königswiesenpiste hierfür ideal. Der andere ist ein begeisterter und schneller Skifahrer, der sich besonders auf den herausfordernden schwarzen Pisten wie dem Tschaneck oder der Direttissima austobt.

LK: Wie sehen Sie die Ausstattung und Preise in den Sportgeschäften hier am Katschberg?

MJS: Die Sportgeschäfte am Katschberg bieten nicht nur eine beeindruckende Auswahl an Ausrüstung, sondern auch faire Preise. In dieser Saison haben wir uns für die Miete der Ausrüstung entschieden. Das ist besonders praktisch für die Kinder, die noch wachsen. Am Katschberg besteht die Möglichkeit, Skischuhe, Stöcke und Ski für die gesamte Saison zu mieten – und das zu äußerst fairen und erschwinglichen Preisen.

LK: Sie haben bisher alle Salzburger Skigebiete getestet. Warum ist der Katschberg Ihr Favorit?

MJS: Seit diesem Jahr ist der Katschberg mein klarer Favorit. Die Kombination aus abwechslungsreichen Pisten, der familiären Atmosphäre und den vielen zusätzlichen Aktivitäten abseits der Pisten hat mich überzeugt. Schneereich und schneesicher, aber trotzdem schönes Wetter – selbst, wenn es in ganz Salzburg trüb ist, scheint am Katschberg die Sonne.

Stefan Schneider mit Skibegleitung lachend im Schnee am Katschberg

Gourmet · Lifestyle

Gourmet und Lifestyleam Katschberg

Stefan Schneiders skurriles Käse-Knödel-Abenteuer

Zur Person:

Stefan Schneider

ist Geschäftsführender Gesellschafter der A & S Schneider Gastronomiekonzepte und Handels GmbH und leitet die Planung, Konzeption und Umsetzung von Großküchenprojekten. Die Firma, seit 1832 in Familienbesitz, ist spezialisiert auf den Gastronomiefachhandel für Glas, Porzellan, Küchengeräte und Zubehör sowie auf Großküchenprojekte. Seit Jahren verbringt er seinen Skiurlaub am Katschberg und beliefert hier Gastronomie und Hotellerie.

@schneidergastro

Foto: Dominique Neubauer

Die Mission

Der beste Käspressknödel der Region

Im Zeitraum vom 4. bis 7. Jänner 2024 wagte der Münchner Unternehmer Stefan Schneider ein kulinarisches Abenteuer der besonderen Art am Katschberg. Seine Mission? Den besten Käspressknödel der Region finden. Ein Unterfangen, das nicht nur den Gaumen, sondern auch die Lachmuskeln herausforderte.

Mit einem zwinkernden Auge und einem Skihasen im Arm stellte Schneider sich der Herausforderung. „Die Käspressknödelsuppe sollte nicht nur wärmen, sondern auch mein Herz erobern“, scherzte Schneider. Sein Plan: Zwischen dem Wedeln auf den Pisten des Katschbergs die Skihütten unsicher machen und sich durch das Angebot an Käspressknödeln schlemmen.

Die teilnehmenden Hütten, Gamskogelhütte, Pritzhütte, Schlögelberger und Kärntner Ainkehr, hielten, was ihre kulinarischen Versprechen angeht. Doch Schneider wollte mehr als nur Gaumenfreuden erleben, er suchte nach dem ultimativen Käspressknödel, der nicht nur den Hunger stillt, sondern auch die Geschmacksnerven zum Tanzen bringt.

  • Gamskogelhütte
  • Pritzhütte
  • Schlögelberger
  • Kärntner Ainkehr

Zur Person: Stefan Schneider ist Geschäftsführender Gesellschafter der A & S Schneider Gastronomiekonzepte und Handels GmbH (seit 1832 in Familienbesitz) und verbringt seit Jahren seinen Skiurlaub am Katschberg. @schneidergastro

Der Hütten-Test

Vier Hütten, ein Sieger

Die Wirt*innen waren über den Test nicht informiert.

Die Gamskogelhütte am Katschberg im Winter

Gamskogelhütte

Die renovierte Skihütte beeindruckt durch ihre Schönheit und die herzliche Aufnahme durch Nina und Peter. Die Küche unter Stefan Lastin: ein wahrer Gourmet-Leckerbissen.

@gamskogelhuette_

Pritzhütte

Ein Klassiker, den Katschberg-Urlauber*innen nicht verpassen sollten. Urige Atmosphäre, die strahlende Sabine – die Gerichte werden vor Ort mit Herz und Können zubereitet.

Schlögelberger am Katschberg im Winter

Schlögelberger

Modernes Design, kombiniert mit natürlichen Lungauer Produkten. Ein Ort, der Tradition und Moderne harmonisch vereint.

@schloegelberger
Test-
sieger
Kärntner Ainkehr an der Talstation der Aineckbahn

Kärntner Ainkehr

Mit viel Elan und persönlichem Einsatz geführt von Restaurantbetreiber Gerry und seinem Team – alpin-moderne Atmosphäre.

@almwirtschhaus_ainkehr_
Kärntner Ainkehr an der Talstation der Aineckbahn
Die Kärntner Ainkehr hat uns wahrhaftig überrascht. Der Höhepunkt war die Käspressknödelsuppe.
Stefan Schneider
Stefan Schneider lachend im Schnee am Katschberg
Stefan Schneider mit seinem „Skihasen“ am Katschberg
Foto: Dominique Neubauer

Das Fazit

Die Käspressknödel sprechen für sich

Nachdem Schneider seine Ski eine Weile hatte tanzen lassen, begab er sich zu seinem eigentlichen Auftrag – dem Käspressknödel-Test. Die Wirt*innen waren nicht über den Test informiert. Nach unterhaltsamen Stunden in den Gasträumen zog Schneider das Fazit, dass die Kärntner Ainkehr das Rennen machte.

„Die Kärntner Ainkehr hat uns wahrhaftig überrascht. Der Höhepunkt war die Käspressknödelsuppe – eine perfekte Harmonie aus herzhafter Bouillon und einem Käspressknödel mit intensivem Almkäsegeschmack. Der Knödel war cremig und perfekt gewürzt, die Suppe hatte ebenfalls die ideale Würze und war auf traditionelle Weise hergestellt. Preis-Leistung waren in Ordnung. Wir kommen definitiv wieder“, schloss Schneider seinen humorvollen Bericht.

Mit einem Augenzwinkern und einem vollen Magen verkündete Schneider sein kulinarisches Abenteuer am Katschberg als nicht nur köstlich, sondern auch unterhaltsam. Ein Aufruf an alle Skifahrer*innen: Kommt auf den Katschberg, erobert die Pisten und lasst die Käspressknödel für sich sprechen! Ein Gourmet-Erlebnis der Extraklasse wartet auf euch.

  • Testsieger: Kärntner Ainkehr
  • Wir kommen wieder
Die Gamskogelhütte am Katschberg im Winter

Kulinarik · Event

ALMKATZLauf der Gamskogelhütte

Ein Abend, der kulinarischen Hochgenuss mit Spaß und exzellenter Stimmung verbindet – präsentiert von den Hüttenwirten Peter und Nina Straffner/Aschbacher.

Die Gamskogelhütte: Wo Tradition und höchste Qualität sich in alpinen Höhen vereinen. Ein Hochgenuss für Ski- und Gourmetfreunde gleichermaßen!

Eventpass · Gamskogelhütte Katschberg

ALMKATZL

Samstag, 23. März 2024Gamskogelhütte, KatschbergSkidoo hinauf · Schlitten hinunter
  1. GedeckSauerteigbrot / Almbutter vom Kaslabn / Gamskogelspeck
  2. AperosPani Puri / Rote Rübe / Sauerrahm / Kren · Knuspriges Beef-Tatar-Tarte / Trüffel / Schnittlauch · Räucheraal / Blutorange / SojaTement Brut Nature
  3. Fuschlsee-LachsforelleApfel / Sellerie / Dill / Buchweizen – Johannes FuchsRied Grassnitzberg Riff 2021
  4. SkreiMiso Dashi / Süßkartoffel – Hubert WallnerRied Sulz Weißburgunder 2015
  5. Reh aus RennwegAlbufera / Topfen / Herzkirsche – Stefan LastinRied Zieregg Morillon 2013
  6. Guanaja-SchokoladeYuzu / Banane / Erdnuss – Stefan LastinDesertno Vino SB Beerenauslese 2017

Weinbegleitung vom Weingut Familie Tement · Käse von Michael Kerschbaumer, Bio-Bauer / Kaslabn

pro Person185 €Aperitif · Gourmetmenü · Weinbegleitung · DJTagesskipass gratis

Das Event fand am 23. März 2024 statt. Aktuelle Termine der Gamskogelhütte: @gamskogelhuette_

Siegfried Herzog mit drei Flaschen seiner Destillate
Brennerei Siegfried Herzog, Saalfelden

Kulinarische Highlights

Spitzenköche auf der Hütte

Genießen Sie erstklassige kulinarische Kreationen von Spitzenköchen wie Stefan Lastin, dem Local Hero der Gamskogelhütte, Hubert Wallner vom Gourmet Restaurant HW Dellach am Wörthersee und Johannes Fuchs vom Fuxbau im Jagdhof Fuschlsee. Feinste Tropfen vom Weingut Tement aus der Südsteiermark und dem Weinhandelshaus Döllerer, schmackhaftes Bier der Privatbrauerei Trummer, unterstützt von der Brennerei Siegfried Herzog aus Saalfelden, begleiten das kulinarische Feuerwerk. Lassen Sie sich zudem von Michael Kerschbaumers einzigartiger Käsestation verzaubern. Ein besonderes Highlight ist die Tequila-Verkostung mit dem Padre High Quality Tequila.

Ein Vorgeschmack aus der Küche

Hubert Wallner überrascht mit exquisiten Kreationen wie Pani Puri, Rote-Rübe-Sauerrahm-Kren, Skrei-Miso-Dashi und Süßkartoffel. Wenn Ihnen diese kulinarischen Ankündigungen rätselhaft erscheinen, wird es höchste Zeit, sich vom Sofa zu erheben und den Gaumen auf eine köstliche Entdeckungsreise zu schicken!

Das Abenteuer beginnt

Genießen Sie einen aufregenden Skidoo-Transport von der Passhöhe zur Gamskogelhütte. Auf der Hütte erwartet Sie ein herzlicher Empfang mit einem erfrischenden Aperitif, gefolgt von einem außergewöhnlichen Gourmetmenü. Die Weinbegleitung ist inklusive, und für die Tanzfreudigen gibt es im Anschluss sogar noch DJ-Unterhaltung! Nach diesem rundum gelungenen Erlebnis geht es dann mit dem Schlitten wieder zurück auf die Passhöhe.

Die Katschbergbahnen stellten den Eventgästen einen Tagesskipass für den 23. oder den 24. März 2024 kostenlos zur Verfügung.

Familie Tement in den Weinbergen der Südsteiermark
Weingut Familie Tement, Südsteiermark

Weinbegleitung

Feinste Tropfen aus der Südsteiermark

Die Weinbegleitung des Abends kam vom Weingut Familie Tement aus der Südsteiermark – vom Brut Nature zum Aperitif bis zur Beerenauslese zum Dessert.

Gut zu wissen

Gourmetabende mit Skidoo-Auffahrt und Schlittenfahrt ins Tal haben auf der Gamskogelhütte Tradition – schon im Winter 2015/16 gab es dort Fünf-Gänge-Menüs mit Weinbegleitung. Gastgeber-Koch Stefan Lastin erkochte sich im November 2023 drei Gault-&-Millau-Hauben, im März 2026 erhielt das „Gamskogelhütte Fine Dining by Stefan Lastin“ einen Michelin-Stern. Aktuelle Termine auf gamskogelhuette.at.

  • Weingut Tement
  • Käse vom Kaslabn
  • Brennerei Siegfried Herzog
Bürgermeister Manfred Sampl im grünen Trachtenjanker
Manfred Sampl, Bürgermeister von St. Michael im Lungau

Interview · Region

Der Katschberg im Fokus

Bürgermeister Manfred Sampl im Gespräch über die prägende Rolle der Katschbergbahnen für die Region.

Ein kalter Wintertag auf dem Katschberg, die schneebedeckten Hänge glänzen im Sonnenlicht. LOCAL KATSCHBERG hat sich mit Bürgermeister Manfred Sampl getroffen, einem Mann, der nicht nur Politik repräsentiert, sondern sich mit Herz und Seele für das Wohl seiner Gemeinden und der gesamten Region einsetzt. Geboren 1973 in St. Michael, nach wie vor Sampls Heimatort, lenkt er seit 2009 die Geschicke dieser malerischen Lungauer Marktgemeinde. Seine politische Reise erstreckt sich über die Vertretung der Region im Salzburger Landtag bis hin zur aktuellen Position als Sprecher der 15 Gemeinden und Vorsitzender der Lungauer Bürgermeisterkonferenz.

Gemeinde & Bergbahnen

Viele Zahnräder, die ineinandergreifen

2009Bürgermeister seit
15Lungauer Gemeinden vertritt er als Sprecher
1,5 Mio.Liter Heizöl spart das Biomasse-Fernheizwerk jährlich
UNESCOBiosphärenpark

Interview · Region

Die Katschbergbahnen, ein wahres Aushängeschild der Region, verbinden nicht nur zwei Bundesländer, sondern sind auch seit Jahrzehnten ein Motor für die lokale Wirtschaft. Die Gemeinde St. Michael versteht sich als Partner dieses Schlüsselakteurs. Bei wichtigen Entwicklungen wird von Anfang an abgestimmt, Grund und Boden werden zur Verfügung gestellt, und bei Infrastrukturprojekten ist die Gemeinde aktiv involviert.

Doch nicht nur wirtschaftliche Aspekte sind im Fokus – Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle. Der Katschberg ist Teil des Biosphärenparks, ausgezeichnet von der UNESCO. „Vorausschauende Energiekonzepte und sorgsamer Umgang mit Ressourcen sind entscheidend“, betont Sampl. Ein Blick auf das 2002 erbaute Biomasse-Fernheizwerk, das jährlich etwa 1,5 Millionen Liter Heizöl einspart, verdeutlicht die konkreten Maßnahmen.

Die Katschbergbahnen gelten als verlässlicher und krisensicherer Arbeitgeber, und dies spiegelt sich in langjährigen Dienstverhältnissen wider. „Das gute Klima im Betrieb ist von einem freundlichen Miteinander geprägt“, fügt Sampl hinzu. Die enge Kooperation zwischen Gemeinde und Katschbergbahnen zeigt sich in verschiedenen Bereichen – von der Wasserversorgung über die Schneeräumung bis zur Sicherstellung der Rettungskette durch Feuerwehr, Rotes Kreuz und die Ordination Katschberg.

Bürgermeister Sampl betont den Grundsatz, das Alte zu ehren und das Neue zu grüßen. Die Qualität und die Familienbetriebe sollen erhalten bleiben. „Familiär geführte Betriebe sind mit der Region und den hier lebenden Menschen verbunden“, erklärt er. Die Gemeinde sieht sich in der Verantwortung, Brücken zwischen Menschen und Unternehmen zu bauen. „Kurze Wege sind uns wichtig“, unterstreicht Sampl.

Die Rolle der Katschbergbahnen geht über die Wintersaison hinaus. In den letzten Jahren hat der Sommer an Bedeutung gewonnen, insbesondere im farbenprächtigen Herbst. Die Berge locken nicht nur Tourist*innen, sondern auch Einheimische in luftige Höhen.

Bergpanorama am Katschberg
Wir wollen gute Gastgeber bleiben und unsere Besucher mit Herz empfangen – ein Unterschied zu großen Konzernen und anonymen Bettenburgen.
Bürgermeister Manfred Sampl
Blauer Katschi-Rucksack der Bergbahnen Katschberg im Schnee

Shopping

Katschi-Merchandise

Jetzt online und vor Ort erhältlich!

Die Katschbergbahnen präsentieren stolz ihre neue Merchandise-Kollektion, die speziell für die begeisterten Fans des Katschbergs gestaltet wurde. Diese exklusiven Artikel spiegeln die einzigartige Atmosphäre und den Charme des Katschbergs wider.

Ein besonderes Highlight sind die exklusiven Letterpress-Karten mit atemberaubenden Katschberg-Motiven. Kunstliebhaber*innen finden in der Kollektion auch Poster von Angelina Nedorost mit den beliebten Ortsbildern.

Für eine gemütliche Atmosphäre sorgen die natürlichen und hochwertigen Kerzen im modernen nordischen Design. Die Wintermützen in Grau und Blau halten angenehm warm, während die Katschi-Buffs mit den niedlichen Katschi-Maskottchen jedem Outfit eine verspielte Note verleihen. Praktisch sind auch die Artikel „to go“, wie die Katschi-Taschentücher oder der Lippenbalsam.

Das beliebte Katschi-Herz ist das ideale Mitbringsel für Freund*innen und Familie. Für die kleinen Besucher*innen gibt es detailgetreue Seilbahnen, die nicht nur als Spielzeug, sondern auch als Sammlerstücke begeistern.

Katschberg zum Mitnehmen

Unverwechselbare Erinnerungen für alle

Merchandising-Produkte mit viel Herz.

  1. 1Wintermütze Grau
  2. 2Mütze „Mehr Schi am Katschi!“
  3. 3Katschi-Buff
  4. 4Katschi-T-Shirt
  5. 5Seilbahngondel 1:32
  6. 6Katschi-Taschentücher
  7. 7Katschi-Rucksack

Alle Artikel sind im Büro der Katschbergbahnen und an den Kassen erhältlich. Aktuelles Sortiment: katschi.at

Danke fürs Blättern

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